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Datenbankwiederherstellung
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Datenwiederherstellung wird meist mit Schäden durch Brand, Überflutung oder anderen physikalischen Schäden an einem Datenträger oder Laufwerk assoziiert. Iomega® bietet jedoch auch Lösungen für viele andere häufig vorkommende (und nicht so häufig vorkommende) Gründe für Datenverlust. Wir bieten folgende Lösungen an:
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Gründe für Datenverlust bei Datenbanken
- Die Sicherungsdateien können vom Datenbankmodul nicht erkannt werden
- Die Datenbank ist gesperrt um "verdächtigen" Zugriff zu verhindern
- Gelöschte oder verloren gegangene Tabellen
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- Versehentlich gelöschte Datensätze
- Beschädigte Datenbankdateien und Geräte
- Beschädigte einzelne Datenseiten
- Versehentlich überschriebene Datenbankdateien und Geräte
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Unterstützte Anwendungen und Datenbanken
- Bürosoftware
- Microsoft® Office, einschließlich aller Versionen von Word®, Excel® und Powerpoint®
- Mail-Server- und Client-Anwendungen
- Microsoft Exchange® und Outlook®
- UNIX mbox-konforme Anwendungen wie z. B. Eudora und Netscape
- Standarddatenbanken
- Microsoft Access® bis 2000
- Alle xbase-Produkte wie z. B. dbase, Foxpro
- RDBMS, Relationale Databanken
- Microsoft SQL Server 6.0, 6.5, 7.0 und 2000
- Oracle Lite, 7.x, 8.x und 9.x
- Sybase SQL Server, Sybase SQL Anywhere
- Gupta SQL Anywhere
- MySQL
- PostgreSQL
Unterstützte Betriebssysteme, Plattformen und Dateisysteme
- Windows XP Professional und Home mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)
- Windows 2000 Professional und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)
- Windows NT Workstation und Server mit NTFS-, oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)
- Windows ME, 98, 95 mit FAT32- oder FAT16-Dateisystemen
- MS-DOS und Varianten unter Verwendung von 12- oder 16-Bit-FAT-Dateisystemen
- Komprimierte Volume-Manager einschließlich Stacker, DoubleSpace und DriveSpace
- OS/2 mit FAT- und HPFS-Dateisystemen
- Novell NetWare mit FAT- und NSS-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)
- UNIX auf Intel- und Non-Intel-Plattformen, einschließlich:
- SCO OpenServer und Xenix
- UnixWare von Novell und SCO
- Solaris auf Intel-Plattformen, Sun/SPARC-Geräte, mit UFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen
- Linux mit EXT2FS-, XFS-, REISERFS- und JFS-Dateisystemen auf separaten und RAID-Volumes
- BSD-basierte Systeme wie z. B. FreeBSD, OpenBSD und NetBSD, BSDI, LynxOS
- QNX
- HPUX auf Hewlett-Packard-Workstations mit HFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen auf separaten und LVM-Volumes
- IRIX auf SGI-Workstations mit EFS- und XFS-Dateisystemen
- VMS und OpenVMS auf Compaq- und DEC-Geräten unter Verwendung von ODS-Dateisystemen
- AIX auf IBM RS/6000 mit jfs-Dateisystemen auf einem LVM-Volume
- Apple Macintosh:
- OS 9 mit HFS- und HFS+-Dateisystemen
- OS X mit HFS-, HFS+- und UNIX UFS-Dateisystemen
- Jegliche Macintosh-Hardware unter Verwendung von SCSI-, IDE- und FireWire-Schnittstellen, einschließlich Software-RAID-Treibern wie z. B. SoftRaid und FWB Raid
Iomegas Prozess für Datenbankwiederherstellung
- Eine erste Diagnose stellt fest, ob unsere Laborgeräte für alle Mediengeräte geeignet sind. Wenn dem so ist, muss zuerst ein Rohabbild aller Daten auf den zugänglichen Medien auf unseren Medien erstellt werden, so dass auf die Datenbankgeräte und Tabellen zugegriffen werden kann.
- Wenn auf die Basisdatentabellen durch Hardwareprobleme oder Probleme mit der Konfiguration des Betriebssystems nicht mehr zugegriffen werden kann oder diese dadurch beschädigt wurden, dann gehen unsere Techniker genauso vor, wie bei der Datenwiederherstellung für Server, NAS/SAN/DAS oder RAID-Arrays.
- Unsere Techniker können dann den Inhalt des Rohsektorabbilds analysieren, um die Tabellen und Datensätze mit den gewünschten Daten zu identifizieren. Diese Daten können dann extrahiert werden und die gesamte Datenbank falls nötig neu erstellt werden.
- Mit den üblichen Systemwartungsroutinen können in Situationen, bei denen Fehler am Medium oder beschädigte Strukturen Key-Pointer gelöscht haben, nicht alle Daten wiederhergestellt werden. Solche Routinen verschlimmern den Schaden oft sogar noch.
- Unsere Programmierer haben eine ganze Reihe von Softwaretools zur Datenwiederherstellung entwickelt, die von unseren Technikern zur Analyse, Fehlerbehebung und Datenwiederherstellung bei relationalen und objektorientierten Datenbanksystemen verwendet werden. Sobald eine Wiederherstellung erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Datei- und Tabellenlisten erstellt und die Gültigkeit der Daten überprüft.
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Was ist Datenwiederherstellung? |
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