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RAID-Datenwiederherstellung

RAID-Datenwiederherstellung


Möglichkeiten der Datenwiederherstellung für Server, NAS/SAN/DAS und RAID-Arrays


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Server/RAID-Datenwiederherstellung wird meist mit RAID-Array-Ausfällen, Festplattenabstürzen, Stromspitzen, Feuerschäden, Flut-/Wasserschäden oder anderen physikalischen Schäden an Datenträger, Laufwerk oder Controller assoziiert. Iomega bietet jedoch auch Lösungen für viele andere häufig vorkommende (und nicht so häufig vorkommende) Gründe für Datenverlust.

Normalerweise haben die Fehler der einzelnen Medien in Servern die gleichen Ursachen wie Laufwerke in PCs und Workstations, wie z. B.:


  • Der Server fährt nicht hoch
  • Auf Laufwerke und Partitionen kann nicht zugegriffen werden
  • Anwendungen, die nicht ausgeführt werden können oder keine Daten laden können
  • Beschädigte Dateien/Daten
  • Falsche Sektoren
  • Virusinfektionen
  • Ausfall von Festplattenlaufwerkskomponenten
  • Festplattenlaufwerksabstürze
  • Feuer- oder Wasserschäden
  • Oberfläche des Mediums verschmutzt oder beschädigt
  • Versehentliche Neuformatierung von Partitionen
  • Versehentliche Datenlöschung

Die erhöhte Komplexität vieler Server-Betriebssysteme führt zu weiteren Verlustsituationen:


  • RAID-Array-Ausfall
  • Verlust der Serverregistrierungskonfiguration
  • Sporadische Laufwerksausfälle führen zur Beschädigung der Konfiguration
  • Versehentliche Neukonfiguration von RAID-Laufwerken
  • Ausfall mehrerer Laufwerke
  • Versehentliche Ersetzung von Medienkomponenten

Unterstützte Server und RAID-Arrays


  • Arbeitsgruppen-, Abteilungs- und Unternehmensserver aller Hersteller, einschließlich IBM, Hewlett-Packard, Compaq, Dell, Sun und NEC

  • Separate und an einem Rack montierte RAID-Arrays mit SCSI-, Fibre Channel- oder IDE-Laufwerken aller Hersteller, einschließlich EMC, IBM, Compaq, Hewlett-Packard und Hitachi

  • Network Attached Storage (NAS)-Server von Herstellern wie Iomega, Quantum, Snap!, Maxtor, NSS ¼Stor und HP

Unterstützte Betriebssysteme, Plattformen und Dateisysteme


  • Windows 2000 Professional und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)

  • Windows NT Workstation und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)

  • UNIX auf Intel- und Non-Intel-Plattformen, einschließlich:

    • SCO OpenServer und Xenix
    • UnixWare von Novell und SCO
    • Solaris auf Intel-Plattformen, Sun/SPARC-Geräte, mit UFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen
    • Linux mit EXT2FS-, XFS-, REISERFS- und JFS-Dateisystemen auf separaten und RAID-Volumes
    • BSD-basierte Systeme wie z. B. FreeBSD, OpenBSD und NetBSD, BSDI, LynxOS
    • QNX
    • HPUX auf Hewlett-Packard-Workstations mit HFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen auf separaten und LVM-Volumes
    • IRIX auf SGI-Workstations mit EFS- und XFS-Dateisystemen
    • VMS und OpenVMS auf Compaq- und DEC-Geräten unter Verwendung von ODS-Dateisystemen
    • AIX auf IBM RS/6000 mit jfs-Dateisystem auf einem LVM-Volume

  • Novell NetWare mit FAT- und NSS-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)

  • Windows XP Professional und Home mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)

  • Windows ME, 98, 95 mit FAT32- oder FAT16-Dateisystemen

  • MS-DOS und Varianten unter Verwendung von 12- oder 16-Bit-FAT-Dateisystemen

  • Komprimierte Volume-Manager einschließlich Stacker, DoubleSpace und DriveSpace

  • OS/2 mit FAT- und HPFS-Dateisystemen

  • Apple Macintosh:

    • OS 9 mit HFS- und HFS+-Dateisystemen
    • OS X mit HFS-, HFS+- und UNIX UFS-Dateisystemen
    • Jegliche Macintosh-Hardware unter Verwendung von SCSI-, IDE- und FireWire-Schnittstellen, einschließlich Software-RAID-Treibern wie z. B. SoftRaid und FWB Raid

Notfalldienst vor Ort und rund um die Uhr


Rufen Sie unsere Notfalldienst-Hotline unter +31 (0)20 6547 969 an, wenn eine Server-Notfallwiederherstellung, ein RAID-Array-Ausfall oder ein anderer dringender Datenwiederherstellungsfall umgehender Hilfe bedarf oder vor Ort behandelt werden muss - wir sind Tag und Nacht für Sie da.

  • Rund um die Uhr verfügbar
  • Datenwiederherstellungsdienst der höchsten Ebene für Server (NAS, SAN, DAS), bei RAID-Array-Ausfällen, für SQL-Datenbanken usw.
  • Vor-Ort-Service, wenn ein Versand nicht praktikabel ist

Unser Notfalldienst-Team besteht aus Spitzentechnikern für die Datenwiederherstellung, die jede denkbare Situation hervorragend lösen können.

Der Aufgabenbereich dieses Teams umfasst die Arbeit an RAID-Servern mit mehreren Laufwerken und Speicherkapazitäten bis in den Terabyte-Bereich, Jukeboxen, kundenspezifischen Installationen und Konfigurationen sowie kundenspezifischen Dateiextraktionen aus beschädigten Sicherungssätzen.

Ganz gleich, in welcher Situation Sie sich befinden: Diese Techniker helfen Ihnen.


Iomegas Wiederherstellungsprozess für Server, NAS oder RAID-Arrays


  • Bei unseren Technikern haben Server- und RAID-Datenverluste höchste Priorität. Eine erste Diagnose stellt fest, ob unsere Laborgeräte für alle Mediengeräte geeignet sind. Wenn dem so ist, muss zuerst ein Rohabbild aller Daten auf den zugänglichen Medien auf neuen Medien erstellt werden, so dass mit der logischen Analyse festgestellt werden kann, welche Art Datenverlust vorliegt.

  • Wenn auf einige der Medien nicht zugegriffen werden kann, testet unser Labor die Komponenten und untersucht ihren internen Zustand, um das Ausmaß des physikalischen Schadens festzustellen.

  • Die Wiederherstellung abgestürzter Festplatten beinhaltet oft das Ersetzen ausgefallener oder beschädigter Komponenten in einer sauberen Umgebung und die Verwendung spezieller Hardware- und Softwaretools zur Erstellung des Rohabbilds. Zu den ausgefallenen Komponenten gehören meist Elektronik, Lese-/Schreibköpfe, Kopf-Baugruppen, Magnete und Laufwerksmotoren.

  • Bei der logischen Wiederherstellung werden die Rohabbilder aller Medien des Servers verwendet, indem die Datensektoren der unteren Ebene geprüft werden. Die Techniker müssen das exakte Layout der Volumes, die über mehrere Laufwerke verteilt sind, feststellen sowie welche Änderungen an der Struktur des Dateisystems vorgenommen werden müssen, um Zugriff auf die wichtigen Daten zu erhalten.

  • Server mit mehreren Laufwerken werden normalerweise auf unseren Medien zusammengeführt, so dass das Dateisystem repariert werden kann und die Datendateien extrahiert werden können. Manchmal fehlen die vorhandenen Dateisystemstrukturen oder sind so sehr beschädigt, dass die Daten direkt aus einem Fragment oder mehreren Fragmenten des zusammengeführten Abbilds extrahiert werden müssen.

  • Unsere Programmierer haben eine ganze Reihe von Softwaretools zur Datenwiederherstellung entwickelt, die von unseren Technikern zur Analyse, Zusammenführung, Fehlerbehebung und Datenwiederherstellung von Rohabbildlaufwerken sämtlicher Betriebssysteme verwendet werden. Sobald eine Wiederherstellung erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Dateilisten erstellt und die Gültigkeit der Daten überprüft.





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Häufig gestellte Fragen


Was ist
Datenwiederherstellung?
Was muss ich als Erstes tun?
Was kann ich erwarten?
Preise für die Datenwiederherstellung
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Datenrettungssoftware
Weitere häufig
gestellte Fragen (FAQs)

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