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Datenwiederherstellung für Datenträger

Datenwiederherstellung für Datenträger


Startseite » Häufig gestellte Fragen zur Datenwiederherstellung (FAQs) » Wiederherstellungsmöglichkeiten » Wiederherstellung von Wechselmedien

Datenwiederherstellung wird meist mit Schäden durch Brand, Überflutung oder anderen physikalischen Schäden an einem Datenträger oder Laufwerk assoziiert. Iomega bietet jedoch auch Lösungen für viele andere häufig vorkommende (und nicht so häufig vorkommende) Gründe für Datenverlust, einschließlich:

Gründe für Datenverlust bei Wechselmedien


  • Datenträger, auf die nicht zugegriffen werden kann/unlesbare CDs
  • Anwendungen, die nicht ausgeführt werden können oder keine Daten laden können
  • Beschädigte Dateien/Daten
  • Virusinfektion
  • Physikalischer Schaden am Medium
  • Feuer- oder Wasserschäden
  • Schäden am Medium/Schäden am Kopf des Datenträgers
  • Oberfläche des Mediums verschmutzt oder beschädigt
  • Versehentliche Neuformatierung von Datenträgern
  • Versehentliche Neuformatierung von Partitionen
  • Verlorene oder vergessene Kennwörter (auf kennwortgeschützten Datenträgern)

Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um mit der kostenlosen Bewertung zur Datenwiederherstellung für Datenträger zu beginnen!


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Unterstützte Wechselmedien


  • Disketten im Format 3,5" mit 720 KB und 1,44 MB Kapazität; im Format 5,25", ein- und doppelseitig, bis zu 1,2 MB Kapazität

  • CD-ROM, CD-RW, DVD+/-R, DVD+/-RW und DVD-RAM-Datenträger

  • Syquest 44 MB, 88 MB und 200 MB 5,25"-Kassetten

  • 1,0 GB SPARQ und 1,5 GB SyJet-Kassetten

  • Imation 120 MB-SuperDisks

  • ORB 2,2 GB-Kassetten

  • Optische Formate für separate Jukebox-Speichersysteme und Systeme mit mehreren Kassetten:

    • ISO 3,5": 128 MB, 230 MB und 640 MB
    • GigaMO 3,5" 1,3 GB
    • ISO 5,25": 650 MB; 1,0, 1,2, 2,3, 2,6 GB WORM und R/W
    • Panasonic 5,25" 1,5 GB
    • Pinnacle 5,25" 2,6 GB und 4,6 GB

  • Iomega® Zip-Datenträger 100 MB, 250 MB und 750 MB

  • Iomega® Bernoulli 44 MB, 90 MB, 105 MB und 150 MB 5,25"-Kassetten

  • Iomega® Jaz-Kassetten 1 GB und 2 GB

  • 230 MB und 270 MB 3,5"-Kassetten

  • ATA- und SRAM-FlashCards wie z. B. SmartMedia und CompactFlash

  • Schlüsselanhänger-USB-Laufwerke wie z. B. Iomega Mini und Micro Mini USB-Laufwerke, M-Systems DiskOnKey-Laufwerke, Lexar JumpDrives, Trek ThumbDrives und andere

Unterstützte Betriebssysteme, Plattformen und Dateisysteme


  • Windows XP Professional und Home mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)

  • Windows 2000 Professional und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)

  • Windows NT Workstation und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)

  • Windows ME, 98, 95 mit FAT32- oder FAT16-Dateisystemen

  • MS-DOS und Varianten unter Verwendung von 12- oder 16-Bit-FAT-Dateisystemen

  • Apple Macintosh:

    • OS 9 mit HFS- und HFS+-Dateisystemen
    • OS X mit HFS-, HFS+- und UNIX UFS-Dateisystemen
    • Jegliche Macintosh-Hardware unter Verwendung von SCSI-, IDE- und FireWire-Schnittstellen, einschließlich Software-RAID-Treibern wie z. B. SoftRaid und FWB Raid

  • Komprimierte Volume-Manager einschließlich Stacker, DoubleSpace und DriveSpace

  • OS/2 mit FAT- und HPFS-Dateisystemen

  • Novell NetWare mit FAT- und NSS-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)

  • UNIX auf Intel- und Non-Intel-Plattformen, einschließlich:

    • SCO OpenServer und Xenix
    • UnixWare von Novell und SCO
    • Solaris auf Intel-Plattformen, Sun/SPARC-Geräte, mit UFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen
    • Linux mit EXT2FS-, XFS-, REISERFS- und JFS-Dateisystemen auf separaten und RAID-Volumes
    • BSD-basierte Systeme wie z. B. FreeBSD, OpenBSD und NetBSD, BSDI, LynxOS
    • QNX
    • HPUX auf Hewlett-Packard-Workstations mit HFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen auf separaten und LVM-Volumes
    • IRIX auf SGI-Workstations mit EFS- und XFS-Dateisystemen
    • VMS und OpenVMS auf Compaq- und DEC-Geräten unter Verwendung von ODS-Dateisystemen
    • AIX auf IBM RS/6000 mit jfs-Dateisystem auf einem LVM-Volume


Iomegas Prozess für Datenwiederherstellung für Datenträger


  • Eine erste Diagnose während unserer kostenlosen Bewertung stellt fest, ob unsere Laborgeräte für das Medium geeignet sind. Wenn dem so ist, muss zuerst ein Rohabbild der Daten auf neuen Medien erstellt werden, damit durch eine logische Analyse festgestellt werden kann, welche Art von Datenverlust vorliegt.

  • Bei der logischen Wiederherstellung wird das Rohabbild verwendet, indem die Datensektoren der unteren Ebene geprüft werden und festgestellt wird, welche Fehlerbehebungen in den Dateisystemstrukturen durchgeführt werden müssen, um Zugriff auf die wichtigen Daten zu bekommen. Manchmal fehlen Strukturen eines vorhandenen Dateisystems oder sie sind so sehr beschädigt, dass Daten direkt aus einem oder aus mehreren Fragmenten des Rohabbilds extrahiert werden müssen.

  • Unsere Spezialisten verwenden patentierte, proprietäre Softwaretools zur Datenwiederherstellung und Techniken, um Probleme bei Wechselmedien zu analysieren und zu beheben. Viele dieser Probleme können durch keine anderen Datenwiederherstellungsprozesse behoben werden. Sobald die Fehler korrigiert und die Daten wiederhergestellt wurden, untersuchen unsere Spezialisten strategisch die wiederhergestellten Daten zur Überprüfung der Datengültigkeit.





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Häufig gestellte Fragen


Was ist
Datenwiederherstellung?
Was muss ich als Erstes tun?
Was kann ich erwarten?
Preise für die Datenwiederherstellung
Selbsthilfe-
Datenrettungssoftware
Weitere häufig
gestellte Fragen (FAQs)

Verhinderung von Datenverlusten


Viren und
Sicherheitsgefahren
Tipps und Tricks zur Datensicherung


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