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Datenwiederherstellung von Festplattenlaufwerken wird meist mit Festplattenabstürzen, Stromspitzen, Feuerschäden, Flut-/Wasserschäden oder anderen physikalischen Schäden an Datenträger oder Laufwerk assoziiert. Iomega wird eine kostenlose Bewertung durchführen und kann falsche Sektoren und Festplattenlaufwerke reparieren und vieles mehr an allen Festplattenlaufwerkmodellen während des Datenwiederherstellungsprozesses durchführen. Iomega bietet Lösungen für viele andere häufig vorkommende (und nicht so häufig vorkommende) Gründe für Datenverlust, einschließlich:
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Häufige Gründe/Anzeichen für Datenverlust bei HDD-Laufwerken
- Der Computer fährt nicht hoch
- Auf Laufwerke und Partitionen kann nicht zugegriffen werden
- Anwendungen, die nicht ausgeführt werden können oder keine Daten laden können
- Beschädigte Dateien/Daten
- Falsche Sektoren
- Virusinfektion
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- Ausfall von Festplattenlaufwerkskomponenten
- Festplattenlaufwerksabsturz
- Feuer- oder Wasserschäden
- Oberfläche des Mediums verschmutzt oder beschädigt
- Versehentliche Neuformatierung von Partitionen
- Versehentlich gelöschte Dateien
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Unterstützte Festplattenlaufwerke und Marken
- EIDE- und IDE-Laufwerke sämtlicher Hersteller, einschließlich Western Digital, Seagate, Quantum, IBM, Maxtor, Toshiba, Fujitsu, Hitachi, Samsung, Conner, Micropolis, JTS, Digital, NEC, Compaq, Digital, Kalok, Fuji, Areal und JVC mit 2.5"-Laptop-Schnittstellen und normale 3.5"-Schnittstellen mit 40-pin ATA zu UDMA6
- Externe USB- und FireWire-Festplatten von sämtlichen Herstellern, einschließlich LaCie, Seagate, Maxtor, Western Digital, Quantum, Buslink, Micronet, Pocketec, Fantom, SimpleTech, Iogear, Kanguru und Iomega
- SCSI-Laufwerke von sämtlichen Herstellern, einschließlich Seagate, Quantum, IBM, Western Digital, Fujitsu, Digital, Compaq, Hewlett-Packard, Micropolis, Maxtor, CDC, Imprimis, Conner, Epson, Rodime, Toshiba, Samsung, Hitachi und NEC mit Normal SE, UW, Differential (WD), LVD, Hotswap-fähig (SCA) und 2.5"-Laptop-Schnittstellen
- Fibre Channel-Laufwerke von Seagate und IBM mit FC-Schnittstelle (1 Gigabit Kupfer)
- ESDI-, RLL- und ST/MFM-Laufwerke von sämtlichen Herstellern, einschließlich Seagate, Western Digital, Conner, Fujitsu, Maxtor, Miniscribe, Quantum, Tandon, Fuji, Toshiba, IBM, Kalok, Micropolis, Priam, Microscience, JTS, Kyocera, LaPine und Tulin
- MCA-Laufwerke von IBM, Western Digital und Seagate mit IBM ST-506-, ESDI- und 2,5"-Laptop-ESDI-Schnittstellen
- PCMCIA-Laufwerke (Typ I, II und III) von IBM, Western Digital, Integral Peripherals und Procomm
- IBM und Iomega Microdrives mit CF+ Typ II
Unterstützte Betriebssysteme, Plattformen und Dateisysteme
- Windows XP Professional und Home mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)
- Windows 2000 Professional und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung einer separaten Grundpartition oder dynamisch verteilten Volumes, Striping-Volumes oder fehlertoleranten Volumes (RAID)
- Windows NT Workstation und Server mit NTFS-, FAT32- oder FAT16-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)
- Windows ME, 98, 95 mit FAT32- oder FAT16-Dateisystemen
- MS-DOS und Varianten unter Verwendung von 12- oder 16-Bit-FAT-Dateisystemen
- Komprimierte Volume-Manager einschließlich Stacker, DoubleSpace und DriveSpace
- OS/2 mit FAT- und HPFS-Dateisystemen
- Novell NetWare mit FAT- und NSS-Dateisystemen unter Verwendung separater, dynamischer oder Striping-Volumes oder fehlertoleranter Volumes (RAID)
- UNIX auf Intel- und Non-Intel-Plattformen, einschließlich:
- SCO OpenServer und Xenix
- UnixWare von Novell und SCO
- Solaris auf Intel-Plattformen, Sun/SPARC-Geräte, mit UFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen
- Linux mit EXT2FS-, XFS-, REISERFS- und JFS-Dateisystemen auf separaten und RAID-Volumes
- BSD-basierte Systeme wie z. B. FreeBSD, OpenBSD und NetBSD, BSDI, LynxOS
- QNX
- HPUX auf Hewlett-Packard-Workstations mit HFS- und VERITAS VxFS-Dateisystemen auf separaten und LVM-Volumes
- IRIX auf SGI-Workstations mit EFS- und XFS-Dateisystemen
- VMS und OpenVMS auf Compaq- und DEC-Geräten unter Verwendung von ODS-Dateisystemen
- AIX auf IBM RS/6000 mit jfs-Dateisystem auf einem LVM-Volume
- Apple Macintosh:
- OS 9 mit HFS- und HFS+-Dateisystemen
- OS X mit HFS-, HFS+- und UNIX UFS-Dateisystemen
- Jegliche Macintosh-Hardware unter Verwendung von SCSI-, IDE- und FireWire-Schnittstellen, einschließlich Software-RAID-Treibern wie z. B. SoftRaid und FWB Raid
- Eine erste Diagnose während unserer kostenlosen Bewertung stellt fest, ob unsere Laborgeräte für das Festplattenlaufwerk geeignet sind. Wenn dem so ist, muss zuerst ein Rohabbild der Daten auf dem Festplattenlaufwerk auf neuen Medien erstellt werden, damit durch eine logische Analyse festgestellt werden kann, welche Art von Datenverlust vorliegt. Wenn auf das Festplattenlaufwerk nicht zugegriffen werden kann, testet unser Labor die Komponenten und untersucht ihren internen Zustand, um das Ausmaß des physikalischen Schadens festzustellen.
- Die Wiederherstellung abgestürzter Festplatten beinhaltet oft das Ersetzen ausgefallener oder beschädigter Komponenten in einer sauberen Umgebung und die Verwendung spezieller Hardware- und Softwaretools zur Erstellung des Rohabbilds. Zu den ausgefallenen Komponenten gehören meist Elektronik, Lese-/Schreibköpfe, Kopf-Baugruppen, Magneten und Laufwerksmotoren
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- Bei der logischen Wiederherstellung wird das Rohabbild verwendet, indem die Datensektoren der unteren Ebene geprüft werden und festgestellt wird, welche Fehlerbehebungen in den Dateisystemstrukturen durchgeführt werden müssen, um Zugriff auf die wichtigen Daten zu bekommen. Manchmal fehlen die vorhandenen Dateisystemstrukturen oder sind so sehr beschädigt, dass die Daten direkt aus einem Fragment oder mehreren Fragmenten des Rohabbildes extrahiert werden müssen.
- Unsere Programmierer haben eine ganze Reihe von Softwaretools zur Datenwiederherstellung entwickelt, die von unseren Technikern zur Analyse, Fehlerbehebung und Datenwiederherstellung von Rohabbildern sämtlicher Betriebssysteme verwendet werden. Sobald eine Wiederherstellung erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Dateilisten erstellt und die Gültigkeit der Daten überprüft.
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